ELIA HomepageHome

Ein Baum sagt alles

Im Bild eines Baumes lässt sich gut erklären, wie wir uns als Gemeinde verstehen:

Wurzeln

Da gibt es die Wurzeln, die den Baum halten und durch die er versorgt wird. Für uns ist das die Beziehung zu Gott, die wir gemeinsam (in Gottesdiensten und verschiedenen Gruppen) wie auch als einzelne (durch unterschiedliche geistliche Übungen wie Gebet, das Lesen der Bibel oder Stille und Fasten pflegen.

Weite

Ein Baum wächst ausladend in die Weite: Wir merken, dass Menschen rund um uns her auf der Suche nach Gott oder einem erfüllten Leben sind und möchten unsere Erfahrungen mit ihnen teilen. Dazu bieten wir bewusst Gelegenheiten an, offen und unverkrampft ins Gespräch über Glaubensfragen zu kommen. Wir denken, dass der Glaube an Jesus die Kraft hat, Menschen und die Gesellschaft mit ihren vielfältigen Problemen zum Guten zu verändern, deswegen betrachten wir ihn bei allem persönlichen Engagement auch nicht einfach als Privatsache.

Wipfel

Am deutlichsten sieht man bei einem Baum den Wipfel: Wir verstehen christliches Engagement als Dienst an der Gesellschaft und fördern das auf allen Ebenen - durch eigene Projekte, Kooperationen mit anderen Christen und kommunalen Stellen sowie den persönlichen Einsatz in unserem konkreten Umfeld.

Wald

Ein Baum steht selten allein und wir freuen uns, dass Gott einen Wald angelegt hat, in dem wir vernetzt sind mit anderen Christen und Kirchen hier am Ort (zum Beispiel durch den Kontakt im evangelischen Dekanatsbezirk und die Evangelische Allianz), überall im Land (durch Alpha-Kurse, die Lausanner Bewegung und Emergent Deutschland) und international zu Freunden und befreundeten Gemeinden, zum Beispiel in Großbritannien (Pioneer), der Türkei und Indien.