Du wolltest das eine Spiel schon immer mal ausprobieren, hast bisher aber nicht genügend Mitspieler gefunden?
Du möchtest gerne neue Spiel und Leute kennen lernen?
Du hast Lust mit anderen netten Leuten einen schönen Abend zu verbringen?
Dann ist der Spieleabend genau das Richtige für dich! Am Freitag, den 10. Februar treffen wir uns um 19:00 Uhr unten im Gemeindehaus am Bohlenplatz, um zusammen zu spielen.
Es werden einige Brett- und Kartenspiele und auch Getränke da sein, ihr könnt aber gerne noch Spiele und Knabbersachen mitbringen.
Der Winter ist die Jahreszeit, in der sich die Natur in aller Ruhe darauf vorbereitet, wieder aktiv zu werden. Nach dem Schauen kommt daher die unvermeidliche Frage, ob wir bereit sind, Jesus auf dem Weg seiner Sendung zu folgen und dafür auch das Risiko einzugehen, Leid in irgendeiner Form zu erfahren, das uns sonst erspart bliebe.
Zwei Geschichten verdeutlichen, dass Jesus unser Ja zu einem solchen Weg möchte: Der Abstieg vom Berg der Verklärung in Matthäus 17 und die Aufforderung Jesu an Petrus, ihm nachzufolgen in Johannes 21. Ein paar Kommentare dazu findet Ihr in der Predigt vom Sonntag, die es hier nachzuhören und hier in Stichpunkten zu lesen gibt: Ja.pdf
Für Gruppengespräche gilt wie immer: Sprecht vor allem über die Texte, nicht so sehr über die Predigt. In beiden Fällen geht es darum, dass die Nachfolge Jesu Menschen nicht an besonders heilige Orte, sondern mitten unter Menschen führt. Und dass dort auch damit zu rechnen ist, dass man schmerzhafte Erfahrungen macht.
Im neuen Jahr und nach ein paar echten Wintertagen sind wir auch in unserer Predigtreihe im Winter – der vierten Phase des geistlichen Lebens – angekommen. Diese Phase zeichnet sich dadurch aus, dass sie die anderen nicht ablöst, sondern integriert.
Das erste Wort des Winters ist “Siehe!”.
“Siehe” ist ein Wort, dass über 1200x in der Bibel auftaucht. “Siehe” fordert dazu auf, genau hinzusehen und hinzuhören. Gott möchte uns eine neue Perspektive auf uns selbst, unsere Mitmenschen, die ganze Schöpfung und auf sich selbst ermöglichen.
Dieses neue Sehen ist ein nicht-dualistisches Sehen, das erst einmal wahrnimmt ohne zu kategorisieren und zu bewerten.
Die wichtigsten Stichpunkte der Predigt könnt ihr in der Präsentation nachlesen: 2012-02-22-Siehe.pdf – und die Predigt selbst hier anhören.
Um weiter über das Thema nachzudenken, könnt ihr über folgende Fragen sprechen:
Und hier noch die Gebetsgeste:
öffne deine Arme und Hände
halte sie so
als ob du jemanden willkommen heißt
zeige so, dass du offen bist für das, was Gott dir zeigen will
Folgendes Gebet kannst du dabei sprechen:
Siehe! Jetzt sehe ich …
(was erkennst du nun in einem neuen Licht - vielleicht etwas, dass du bisher abgelehnt hast)
Siehe! Jetzt fühle ich …
(wie fühlst du dich? was ist dabei anders als vorher)
Geist Gottes, jetzt weiß ich …
(welche neue Zuversicht ist in dir gewachsen?)
Die Kirchengemeinden Uttenreuth und St. Markus starten im März das neue “Zentrum Spiritualität”, wo es unter anderem darum geht, Glauben vertieft einzuüben.
Zum Auftakt am 3. Februar spricht Andreas Ebert aus München in der Markuskirche, am 22. Mai spricht Pater Franz Jaliczs über das Herzensgebet in Uttenreuth.
Dies und andere Angebote findet Ihr hier.
Endlich wieder bei ELIA: Der Micha-Kurs „Just People?“. Dieser Kurs der Micha-Initaitive Deutschland möchte dazu herausfordern, mit Gott von einer gerechteren Welt zu träumen und globale Nächstenliebe ganz praktisch werden zu lassen.
Der letzte Micha-Kurs, der Anfang 2009 bei ELIA stattfand, hat viele Spuren hinterlassen, sowohl im Denken und Handeln der Teilnehmer als auch in der Gemeinde und Stadt mit fairlangen.org, das als Projekt aus dem Kurs entstand.
Der neue Kurs wird dienstags um 20:00 Uhr im Februar und März stattfinden. In sechs spannenden und herausfordernden Kurseinheiten wird das Thema Armut und Gerechtigkeit aufgerollt: Den Kern jeder Kurseinheit bildet ein Referat, ergänzt von vielen kreativen und abwechslungsreichen Elementen. Der Kurs stellt Fragen und schafft Raum für Diskussionen und Austausch. Fester Bestandteil ist die Just People?-Aktion, die alle Teilnehmer zusammen auf die Beine stellen und durchführen.
Immer wieder geht es um die Frage, was der Einzelne und die christliche Gemeinde für eine gerechtere Welt tun kann:
Kurseinheit 1: Welt – einfach wegschauen? (7.2.)
Kurseinheit 2: Bibel – einfach überlesen? (14.2.)
Kurseinheit 3: Mission – einfach predigen? (28.2.)
Kurseinheit 4: Ich – gerechter leben? (6.3.)
Kurseinheit 5: Gesellschaft – gerechter gestalten? (13.3.)
Kurseinheit 6: Kirche – gerechter nachfolgen? (20.3.)
- jeweils Dienstag um 20:00 Uhr im Gemeindehaus am Bohlenplatz
Die Frage ist: Sind wir im Sinne des Titels Just People? „nur Menschen“, deren Taten sowieso nichts bringen, oder sind wir Just People?, „gerechte Menschen“, die sich für eine bessere Welt einsetzen?
Einladung zur gemeinsamen Beantwortung dieser Fragen.
Einladung zum Just People? Kurs.
Einladung zur göttlichen Revolution.
Ihr könnt euch als ganzer Hauskreis oder auch einzeln bis zum 1. Februar bei Daniel Hufeisen (daniel.hufeisen@elia-erlangen.de) anmelden. Für das umfangreiche Kursbuch fällt eine Gebühr von 10€ pro Person an.
| Mo 9.1. 19.30 |
Verwandelt durch den Leidenden (1. Petrus 2, 21-25) |
Landeskirchliche Gemeinschaft Bismarckstr. 19 |
SMD-Studentengruppe |
| Di 10.1. 19.30 |
Verwandelt durch den König (Psalm 2, 1-8) |
Gemeinde am Wetterkreuz Wetterkreuz 25 |
Matthias Kokott |
| Mi 11.1. 9.30 |
Gebetsfrühstück Verwandelt durch den Überwinder (Rö 12, 17-21) |
Freie evangelische Gemeinde Fuchsengarten 5 |
Waltraut Saalfrank |
| 19.30 | Verwandelt durch den Überwinder (Rö 12, 17-21) |
Baptisten Äußere Brucker Straße 50 |
Peter Huschke |
| Do 12.1. 15.00 |
Verwandelt durch den Auftraggeber (Joh 20,19-23) |
Landeskirchliche Gemeinschaft Bismarckstr. 19 |
Frank Wegen |
| 19.30 | Verwandelt durch den Auftraggeber (Joh 20,19-23) |
Freie evangelische Gemeinde Fuchsengarten 5 |
Friedhelm Ernst |
| Fr 13.1. 19.30 |
Verwandelt durch den Freund (Joh. 15, 11-15) |
Internationale Jesus Gemeinde Tennenloher Straße 47 |
Johannes Klement (dt.-engl.) |
| Sa 14.1. 19.30 |
Verwandelt durch den Geist (2. Kor 3, 17+18) |
Arche-Gemeinschaft Luitpoldstraße 5a |
Kai Wilhelm (dt.-span.) |
| So 15.1. 10.00 |
Abschlussgottesdienst Verwandelt durch den Vollender (Offenbarung 3, 21) |
Gemeindehaus am Bohlenplatz Bohlenplatz 1 |
Predigt: Hartmut Steeb |
| 18.00 | PrayStation der interaktive Jugendgebetsabend |
Freie evangelische Gemeinde Fuchsengarten 5 |
Jugendallianzteam |
Hast Du bei Filmen wie “Sister Act” auch schon einmal den Wunsch verspürt solche Musik zu machen aber Dich gleichzeitig noch nie getraut bei einem Chor vorzusprechen und mitzusingen? Oder bist Du schon aktiver Chorsänger und möchtest Dich im Bereich Modern Gospel weiterentwickeln? Oder singst Du bereits in einem Gospelchor und möchtest einmal andere Facetten der Gospel Music kennenlernen?
Jetzt ist die Gelegenheit: In Erlangen findet am 25. und 26. Februar 2012 der erste Modern Gospel Music Workshop statt! Egal ob Du bisher nur unter der Dusche gesungen hast oder schon jahrelange Chorerfahrung hast: Genau hier bist Du richtig.
Der Dozent Daniel Kosmalski gehört seit vielen Jahren zu den erfahrensten Gospel-Chordirigenten im deutschsprachigen Raum. Er ist Initiator des L. A. Gospel Music Workshop und gilt als Experte für Gospel-Chor-Arrangements. Als Coach arbeitet er mit diversen Chören und wird zusammen mit internationalen Gospelkünstlern für Masschoirs engagiert. An der Musikhochschule Hannover ist er Dozent für Musikproduktion und Tonstudiotechnik.
Veranstaltet wird der Workshop von Gospel-Begeisterten aus Erlangen und wir sind die Gastgeber. Am 26. Februar gestalten wir den Gottesdienst dann auch gemeinsam mit den TeilnehmerInnen des Workshops. Infos, Soundbytes und Anmeldung findet Ihr unter www.gospelworlshop-erlangen.de.
Zur Info für euch:
Falls wir uns morgen im Gottesdienst nicht sehen: Frohe Weihnachten!
(Anmerkung: Gegenüber der Druckform im ProViel habe ich die Termine noch einmal ändern müssen. Die hier genannten Tage sind die richtigen)
Auch nach mehreren Jahren des Umgangs mit der Bibel haben viele noch Mühe, sich im Alten Testament zu orientieren oder die Texte richtig einzuordnen. Manche Passagen empfinden wir als irritierend und manchmal erscheint der Gegensatz zum Neuen Testament größer als die Gemeinsamkeiten.
An insgesamt 5 Abenden werden wir diesen Fragen gemeinsam nachgehen: Es gibt jeweils eine Einführung in einenTeil des AT und dazu Zeit zum Gespräch und Diskutieren. In den zwei Wochen dazwischen gibt es immer Leseempfehlungen, über wie wir uns dann wieder austauschen können.
Wir beginnen am Montag, den 23. Januar. Weiter geht es am 6. und 27. Februar und am 12. und 26. März.
Der Raum im Büro ist begrenzt: Es können maximal 10 Personen teilnehmen – daher bin ich (Peter Aschoff) für eine persönliche Anmeldung dankbar, per Telefon oder Mail.
Mit dem kalendarischen Herbst geht auch unsere Reihe über den Herbst des geistlichen Lebens zu Ende (der Winter aber kommt noch – in ein paar Wochen dann!). Nachdem wir beim letzten Mal die positive Bedeutung einer “Trotzhaltung” erkundet haben, geht es diesmal um die Frage nach dem “Warum?”. Nicht im Sinne eben jener “Erklärungen”, die man eigentlich nur zurückweisen kann. Aber in dem Sinn, dass wir fragen, was aus geschehenem Leid und Unglück mit Gottes Zutun vielleicht noch Gutes werden kann.
Auch das kann Advent ja bedeuten: das Bild, das wir sehen, ist noch unvollkommen. Die Geschichte ist noch nicht endgültig abgeschlossen. Und mit der Freiheit derer, die nichts mehr zu verlieren haben, können wir neu fragen, welche Perspektive Gott uns jetzt noch (oder wieder?) schenken kann. So wie Israel das in den Klageliedern tut.
Hören lässt sich die Predigt vom vergangenen Sonntag hier, das PDF zum Mitlesen findet Ihr hier: Warum
Wenn Ihr weiter denken oder -reden möchtet, könnt Ihr Euch die folgenden Fragen stellen?
Ein großartiges Lied zum Thema gibt es auch – “If it be your will” von Leonard Cohen. Hier steht der Text zum Nachlesen, das Video hänge ich hier noch an: