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Willkommen auf dem Blog der ELIA-Gemeinde: Quer gedacht

03
Mai 2016

fairlangen ist eine Initiative der Elia-Gemeinde, die Menschen im Raum Erlangen Ideen, Tipps und Anstöße geben möchte, wie sie – ganz konkret – nachhaltiger und fairer leben können.

Unsere Ziele:

  • Wir setzen uns für die Linderung der Armut und für soziale Gerechtigkeit in der Welt ein, weil wir dies auch als Auftrag der Bibel verstehen.
  • Mit Veranstaltungen in der Stadt wollen wir Menschen motivieren, den eigenen Lebensstil so zu verändern, dass er nachhaltiger und gerechter wird.
  • Unsere Website fairlangen.org hat z.B. einen umfangreichen Einkaufsführer für Fairtrade-Produkte, Infos über Ökostrom, ethische Banken, Carsharing, Recycling-Points, Fahrrad-Reparatur, Verkehrsmittel, wie man sich in Erlangen politisch oder sozial engagieren kann, usw…

Als Team ist es uns wichtig zu verdeutlichen, dass auch kleine Schritte einen Unterschied machen können. Wenn dir die Themen Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit wichtig sind, würden wir uns sehr freuen, wenn du unser Team unterstützt:o)

Recherche: nachhaltige Möglichkeiten in der Stadt entdecken, Sortimente von Geschäften überprüfen, Kontakte knüpfen und aufrechterhalten…
Website: Inhalte aktualisieren, kurze Artikel schreiben (kein HTML-Wissen notwendig!)…
Veranstaltungen: kreative Ideen entwickeln um Menschen zu erreichen denen die Themen Fremd sind, Infostand aufbauen, Menschen anquatschen…
Stadt verändern: Firmen, Institutionen, Geschäfte und Gastronomie überzeugen nachhaltig zu sein, z.B. (mehr) Fairtrade-Produkte zu verwenden.

“… und manchmal weiß man gar nicht, wo man Anfangen soll…”
Deswegen haben wir uns was ausgedacht! In den nächsten zwei Monaten möchten wir gerne verschiedene Filme zeigen, die sich mit Themen auseinandersetzten, die uns wichtig sind und jeden Interessierten dazu einladen! Das kann ein Anfang sein, sich dem Thema anzunähern oder ganz neu ispiriert zu werden. Wir treffen uns jeweils um 19.45 Uhr im G2.

04.05.  um 19.45 Uhr: Let´s make money (Finanzen, 107 min)
“Let’s make MONEY” blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit den Machenschaften der Immobilien-Haie in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein – ob wir wollen oder nicht.

18.05. um 19.45 Uhr: We feed the world (Lebensmittel, 96 min)
We Feed the World ist ein österreichischer Dokumentarfilm, der ein kritisches Licht auf die ständig zunehmende Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die Industrialisierung (zum Beispiel in der Massentierhaltung) wirft. Der von Erwin Wagenhofer inszenierte Film ist der erfolgreichste österreichische Dokumentarfilm seit Beginn der statistischen Erfassung.

01.06. um 19.45 Uhr: Plastic Planet (Umwelt, 95 min)
Plastic Planet ist ein Kinodokumentarfilm und zeigt die Gefahren von Plastik und generell synthetischer Kunststoffe in ihren verschiedensten Formen und ihrer weltweiten Verbreitung. Der Regisseur Werner Boote reist um die Welt, beobachtet und befragt u.a. Menschen bei ihrem Leben inmitten von Plastik: von Familien in ihren Einfamilienhäusern in Österreich und den USA bis hin zu solchen in einfachsten Hütten in Kalkutta.

29.06. um 19.45 Uhr: The true cost (Kleidung, 89 min)
Ein Pullover oder eine Hose für weniger als 10 Euro, ein Hemd für 5 – oft geht man in Kleidungsgeschäfte und ist begeistert, wie billig die neueste Mode bei uns zu haben ist. Doch wie kann es sein, dass Kleidung bei uns so wenig kostet? Der Film macht sich auf die Suche und verfolgt eindrucksvoll den Weg, den die Kleidung macht, bevor sie zu uns in die Geschäfte kommt.

Wenn sich´s ergibt, können wir gerne nach den Filmen noch ins Gespräch kommen!

Wenn ihr noch mehr Infos wollt, Fragen habt oder vielleicht auch die ein oder andere Idee:
Wir stellen uns am Sonntag, 08.05.16 im Gottesdienst vor – dann seht ihr auch mal ein paar Gesichter zur Homepage die ihr ausfragen könnt. AUßERDEM lohnt es sich am Sonntag seinen gefüllten Geldbeutel mit  zu bringen :o). Wir haben ein paar tolle Kleinigkeiten aus unseren Lieblingsläden zusammen gesucht, die ihr dann kaufen könnt!



27
Apr 2016

Am Dienstag, 3. Mai laden wir euch um 9 Uhr zu einem Gebets-Frühstück ins G2 ein. Der Name ist Programm, d.h. wir werden zunächst etwa eine halbe Stunde zusammen beten – danach steht ein Frühstück bereit. Wer also morgens mit seiner Zeit haushalten muss, ist gegen 10 Uhr fertig. Wer noch Zeit und Lust hat, darf aber auch gerne noch bleiben, weiter frühstücken und sich mit den Anderen in Ruhe austauschen.

Bevor wir ins Gebet einsteigen, werden wir zunächst Anliegen sammeln: sie können von der politischen Großwetterlage, über Dinge, die die ELIA betreffen, bis zu persönlichen Themen reichen.

Falls ihr an dem Tag nicht kommen könnt, aber Anliegen habt, für die wir als Gemeinschaft beten sollen, dann könnt ihr euch bei Brigitte Schabert im ELIA Büro melden.



15
Apr 2016
 Die Offenbarung des Johannes ist ein biblisches Buch, das selten gelesen wird. Vielleicht, weil es in der Geschichte der Christenheit oft die schrägen Vögel waren, die es besonders oft (und leider auch besonders ungeschickt) ausgelegt haben.
In den letzten Jahren hat sich aber viel getan, und plötzlich zeigt sich, dass die Offenbarung nicht das Skript für Katastrophenkino oder die Vorlage für Gruselbilder von Hieronymus Bosch ist, sondern eine Hilfe, unsere gegenwärtige Situation – vom Individuellen bis zum Globalen – kritisch und zugleich voller Hoffnung in den Blick zu nehmen.
An fünf Abenden (jeweils Mittwochs alle 14 Tage ab dem 27. April, 20.00 Uhr im G2) werden wir in die Welt der Bilder und Visionen eintauchen, sie in den Gesamtzusammenhang der Bibel und die geschichtliche Lage im römischen Imperium gegen Ende des ersten Jahrhunderts einordnen. Und am Ende werden wir vielleicht auch verstehen und nachempfinden, warum die Freude und das Lob Gottes in diesem letzten Buch der Bibel eine so prominente Rolle spielt.
Wenn Ihr mitmachen möchtet, wäre eine kurze Anmeldung ans Büro schön!
 
Peter Aschoff


05
Apr 2016

Am Samstag, den 16. April bietet Günter Ilgenfritz wieder eine Frühjahrswanderung an (bei Regen zwei Wochen später, am 30.4.).
Alle, die Lust am Laufen haben – und nebenbei Leute treffen oder kennenlernen wollen – sind dazu herzlich eingeladen!

Treffpunkt ist um 10 Uhr am Parkplatz des Schulzentrums in Herzogenaurach. (auf der Hans-Maier-Straße durch den Ort bis zur Ampelkreuzung, an der links der Burgstaller Weg zum Schulzentrum abzweigt. Auf diesem ca. 1 km fahren, dann nach rechts in die Langenzenner Str. Nach etwa 50 m geht es links zum Parkplatz)

Die Strecke ist insgesamt entspannte 10 km lang. Nur ein paar kleinere Steigungen sind zu überwinden, sie sind aber auch für weniger Geübte keine Herausforderung.

Zur Mittagsrast kehren wir in einem Gasthof in Tuchenbach ein.
Neue Mitwanderer sind ausdrücklich willkommen!

Bei Fragen hilft euch Günter Ilgenfritz gerne weiter.



21
Mrz 2016

Nach einem großen Bogen in den letzten Wochen durch verschiedene Gottesbilder in der Bibel, haben wir diesen Sonntag nach unserem persönlichen Gottesbild gefragt.
Wie begegnet mir Gott?
Manchmal ganz anders, als ich ihn mir vorgestellt habe.

Wer die Predigt nachhören will, findet sie hier.

Ein paar Anregungen zum Weiterdenken bzw für euren Austausch in den Gruppen:

  • Wie stelle ich mir Gott vor? Wer oder was ist Gott für mich? Welche Eigenschaften dürfen nicht fehlen?
  • Gibt es eine Geschichte in der Bibel, die mein Bild von Gott recht gut ausdrückt?
  • Versucht doch einmal, euer Gottesbild zu gestalten; zu malen, kleben… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es geht auch nicht darum, dass ein tolles Kunstwerk entsteht, sondern darum, dass ihr eine Ausdrucksform für euer eigenes Gottesbild findet.
    Vielleicht gibt es auch ein Lied, ein Musikstück, das dazu passt?
  • Gott als der größte Bilderstürmer (C.S. Lewis) – kenne ich solche Zeiten, in denen mein bisheriger Bild von Gott auf den Kopf  gestellt wurde?
  • Gott am Kreuz – im Grunde un-vorstellbar.
    Nimm dir in diesen Tagen auf Ostern zu, immer mal wieder Zeit, das Bild von Jesus am Kreuz auf dich wirken zu lassen.
    Welches Gottesbild vermittelt der Gekreuzigte? Scheinbar eine Misserfolgs-Geschichte in einer erfolgsorientierten Welt.
    Komm mit Gott über dieses Bild ins Gespräch.
  • Auch Gottes Liebe ist manchmal ganz anders, als ich es erwarte. Kenne ich Sitationen, in denen Gott “mehr liebt”, als ich für möglich gehalten habe, in denen er Grenzen erweitert, wo ich noch meine, dass sie sind?


14
Mrz 2016

Gott als Krieger, das ist ein Bild, an das sich viele (oft zu Recht) mit großer Vorsicht und manche mit einer bedenklichen Begeisterung heranwagen. Aber es ist ein Motiv, das in der Bibel immer wieder auftaucht. Lässt sich also ein guter und verantwortlicher  Zugang finden zu so vertrauten Aussagen wie Psalm 24,8 – „Wer ist der König der Ehre? Es ist der Herr, stark und mächtig, der Herr, mächtig im Streit“?

So schrecklich und vernichtend Krieg immer ist, Krieger können auch viele gute Eigenschaften repräsentieren: Selbstlosigkeit, Disziplin, Mut und Stärke zum Beispiel machen das (selten erreichte) Ideal des Kriegers aus. Wie die Figur des Aragorn in Tolkiens “Herr der Ringe”.

Und wenn Gott in der Bibel als kriegerisch erscheint, dann meist auf der Seite der Schwachen und Ohnmächtigen, so jedenfalls erlebt sich Israel die meiste Zeit seiner bewegten Geschichte. Er schafft denen Raum und Recht, die es selbst nicht könnten. Und dabei – auch das ist wichtig – beansprucht er das, was wir heute als “Gewaltmonopol” bezeichnen (vgl. Exodus 14,14). Rache und Lynchjustiz werden unterbunden (Römer 12,19), Gewalttätige in ihre Schranken verwiesen (Offenbarung 19,11).

Zugleich finden wir in der Bibel eigentlich nur gebrochene Helden, die allesamt ihre Abgründe und Schatten haben. Was uns darauf hinweist, dass die entscheidende Aufgabe eines Kämpfers ist, erst einmal sich selbst zu besiegen. Schwarz-weiß-Denken, das den anderen dämonisiert, um ihn dann zur Zielscheibe selbstgerechten Zornes zu machen, hat da keinen Platz.

Dieser Bick nach innen verlangt uns im Grunde noch viel mehr Mut ab: Genau die Art von Mut, die etwa Mahatma Gandhi von seinen Leuten erwartete, als er sagte, nur die seien zum gewaltfreien Kampf geeignet, die auch bereit wären, mit der Waffe zu kämpfen, und die nur deshalb darauf verzichteten, weil sie verstanden hatten, dass der gewaltfreie Weg der bessere ist.

Wenn Jesus davon spricht, dass seine Nachfolger sich selbst verleugnen und das Kreuz auf sich nehmen sollen, wenn Paulus in Galater 2,20 und 6,14 davon schreibt, dass er mit Christus gekreuzigt ist und nun nicht mehr für sich selbst lebt, dann ist von diesem inneren Kampf der Selbstüberwindung die Rede, der auch eine Überwindung der Welt – des “Herrschaftssystems” – ist, in der das Gesetz des Stärkeren gilt.

Diesen Weg ist Jesus selbst gegangen. Er hat den inneren Kampf angenommen und gewonnen. Davon erzählt zum Beispiel die Versuchungsgeschichte. Sie sagt: Jesus hat sich dem Herrschaftssystem nicht gebeugt, dessen Verlockungen und Drohungen missachtet; und er wusste, welche Folgen das haben würde. Er hat darüber zu einer erstaunlichen Freiheit und Vollmacht gefunden – und am Ende hat er sogar den Tod besiegt, den letzten Feind. Er ist also ein Kämpfer der anderen Art, denn er siegt durch jene Beharrlichkeit und Leidensfähigkeit, zu der nur die Liebe fähig ist. Und genau daran können wir ablesen, wie Gott wirklich ist.

Was das praktisch bedeutet? Das nächste Mal, wenn es so aussieht,

  • als ob Ihr am kürzeren Hebel sitzt,
  • die Gerechtigkeit auf der Strecke bleibt, oder
  • wenn Ihr merkt, Ihr müsst jetzt Euch selbst besiegen,

dann denkt einfach daran, wer auf Eurer Seite ist:

„Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.“ (1. Kor 1,25)

„Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“ (1. Joh 5,4)

(Die Predigt vom letzten Sonntag dazu gibt es hier zum Nachhören)

Fragen zum Gespräch:

  • Welche Heldenfiguren (aus Geschichte, Mythologie, Literatur oder Film) haben Euch besonders geprägt?
  • Welche Charaktereigenschaft Gottes könnte sich darin widerspiegeln?
  • Wo habt Ihr Euch persönlich in letzter Zeit machtlos und unterlegen gefühlt?
  • Was waren (oder sind) eure inneren Kämpfe in solchen Augenblicken?
  • Wo habt Ihr Gottes Hilfe und Beistand in solchen Momenten schon erlebt?
  • “Mit Christus gestorben” zu sein – was könnte das für jede(n) in seiner/ihrer Lebenssituation konkret bedeuten?


09
Mrz 2016

Sich täglich eine Auszeit gönnen, Ruhe genießen, mit einem kurzen Bibeltext unterwegs sein, Impulse bekommen, nachspüren, beten: das sind Grundelemente des Übungs- und Gebetsweges im Alltag.
Die Eckpunkte bieten Anregungen, Gott im eigenen Leben – wieder, oder vielleicht auch mal ganz anders – zu entdecken.

“Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet” (Jesaja 66,13) – (wo) ist dieser Trost, den die Jahreslosung 2016 verspricht, im Alltag zu finden?

Einmal die Woche treffen wir uns in der Gruppe, um im Austausch unsere Erfahrungen zu vertiefen.
Herzliche Einladung, diesen Übungs- und Gebetsweg für 5 Wochen auszuprobieren!

Termine:
Start und Begleitabende: Mittwoch, 6.4. /13.4. /20.4. /27.4. /4.5. /11.5.16
jeweils 18 Uhr |Gebetsraum im G2, Henkestr. 75

Die Treffen bauen aufeinander auf, das Material für die Woche bekommt ihr jeweils an den Begleitabenden. Bitte meldet euch vorher an.

Anmeldung und weitere Information:
bei Brigitte Schabert brigitte.schabert@elia-erlangen.de
oder im ELIA Büro Tel. 09131-203018



09
Mrz 2016

Am kommenden Sonntag, 13. März ist es wieder soweit:
ab 14.30 Uhr gibt es Kaffee im G2 – für Kuchen ist auch schon gesorgt.

Wer Lust hat vorbeizukommen und neue&alte Bekannte zu treffen, der/die ist herzlich willkommen!



07
Mrz 2016

Letzen Sonntag ging es in unserer Gottesbilder-Serie weiter und wir haben etwas über Gott, den Wanderer gehört. Falls ihr nicht da wart oder noch einmal “nachhören” wollt, findet ihr die Predigt im Download-Bereich. Hier findet ihr ein paar Fragen und Gedanken, die ihr im Hauskreis oder für euch durchgehen könnt. Viel Segen euch dabei!

Gott kommt – Er bewegt sich – Er setzt sein Volk in Bewegung.

  • Überleg einmal, ob du gerne unterwegs bist? Und was gefällt dir am Reisen, was stört dich vielleicht?
  • Wenn du dich einer Kathegorie zuordnen müsstest, welche wäre das:
    Veränderungsliebhaber oder Angekommener? Und woran machst du das fest?
  • Lest gemeinsam die in der Predigt thematisierten Texte:
    Wolken- und Feuersäule (2 Mose 13,17f)
    Psalm 23 (Besonders Vers 6)
    Jesus im Markusevangelium (einmal querblättern und immer die erste Sätze eines Abschnittes:-))
    Tauscht euch darüber aus, was ihr gelesen habt.
  • Wo bist du vielleicht schon angekommen, und solltest dich wieder in Bewegung versetzen?
  • Was lässt dich ganz bei Gott ankommen?
  • Welche Veränderungen wünschst du dir in deiner Beziehung zu Gott?
    Und wer oder was könnte dir Helfen, diese Veränderung zu erreichen?
  • Male deinen “Lebensweg” auf ein weißes Papier. Halte darauf fest, wo Gott dich bewegt hat und wo er dich hat ankommen lassen.
  • Was hältst du von dem Satz “Ich komme in einer Bewegung an”?
  • Betet gemeinsam darum, dass Gott euch zeigt, wie ihr bei ihm ankommen könnt und wohin er euch in Bewegung setzten möchte.


01
Mrz 2016

Der Ausflug wurde wegen des schlechten Wetters verschoben.
Der neue Termin: 5. April!

Am Dienstag, 15.3. 5. April, geht Herbstblond auf Reisen. Ziel ist Dinkelsbühl, wo wir im Haus der Geschichte die Wanderausstellung “Leben nach Luther – eine Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses” besuchen.

Viele bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Literatur sind bzw. waren “Pfarrerskinder” (z. B. Angela Merkel, Albert Schweitzer, Friedrich Dürrenmatt, Friedrich Nietzsche). So war das Pfarrhaus lange Zeit nicht nur Zentrum des Gemeindelebens, sondern von ihm sind auch viele Impulse in die Gesellschaft ausgegangen. Die Ausstellung umreißt in mehreren Kapiteln Ursprung von Pfarrfamilie und Pfarrhaus im Zusammenhang mit der Reformation, Statusfragen der Pfarrfamilie im gesellschaftlichen Gefüge, die geistige und ökonomische Ausstattung des Pfarrhauses und weitere Themen.

Nach dem Besuch der Ausstellung und dem Mittagessen wollen wir uns natürlich auch die sehr sehenswerte Stadt selbst noch etwas anschauen.

Wer Zeit und Interesse hat und an diesem Ausflug teilnehmen möchte, möge bitte entweder Sigrid/Udo Aschoff oder Günter Ilgenfritz kurz Bescheid geben.

Treffpunkt zur Abfahrt (in Fahrgemeinschaften) ist dann am 15.3. um 9 Uhr auf dem Parkplatz neben der Felix-Klein-Straße in Erlangen-Bruck.

 

Danach kommt der Herbstblond-Kreis wieder am Dienstag, 5.4., um 14 Uhr, im G2, zusammen. Dabei wollen wir uns mit dem Leben des im KZ Buchenwald ermordeten Pfarrers Paul Schneider beschäftigen.

 



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