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Willkommen auf dem Blog der ELIA-Gemeinde: Quer gedacht

29
Feb 2016

Wir bleiben im ersten Testament. Neben dem verletzlichen, leidenschaftlichen und anhänglichen Gott lernen wir dort die Weisheit kennen: Gott, der den Menschen nahe ist, die mit offenen Augen, mit Neugier und Bescheidenheit durchs Leben gehen. Er wohnt also nicht in höheren Sphären und an besonderen Orten, sondern in den alltäglichen Dingen und in der Struktur und Ordnung alles Lebendigen.

In Sprüche 8,25-31 begegnet uns die Weisheit als Kind Gottes und Freundin der Menschen. Und auch von hier führt eine Spur direkt ins Neue Testament – zum Johannesevangelium und zu Paulus.

Hier findet Ihr die wichtigsten Stichpunkte Gottesbilder(2)_Weisheit. Den Mitschnitt könnt Ihr hier anhören.

Ins Gespräch und Weiterdenken könnt Ihr mit diesem Gedicht von Kurt Marti einsteigen (Danke für den Tipp an Andreas Scheunpflug!), und Euch folgende Fragen stellen:

  • Wie würdet Ihr die Szene malen, die in dem ausgewählten Text beschrieben ist?
  • Was macht die Weisheit (und damit auch Gott) sympathisch?
  • Wo gelingt es Euch, Gott in den natürlichen und alltäglichen Dingen zu entdecken und zu begegnen?
  • Wo kommt Gott in Eurem Weltbild vor? Hat er einen abgegrenzten Bereich?
  • Wie hat dieses Weltbild sich über die Jahre verändert?
  • Wie kann die Erinnerung an die Weisheit Gottes uns helfen, uns in der Alltagswelt geborgen zu fühlen?
  • Was könnte das für unser Verständnis von Wissenschaft, Kunst und Kultur bedeuten?

 

 



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