Was wir von uns selbst halten, schlägt immer wieder durch auf unser Verhalten, also wie wir mit uns selbst und anderen umgehen. Die vielen direkten und indirekten Botschaften, die wir alltäglich auffangen, helfen da nicht immer weiter. Oft sind sie widersprüchlich, manchmal regelrecht vernichtend.
Psalm 8 kennt dieses Gefühl der Winzigkeit vor der Größe Gottes und seiner Schöpfung. Bei uns heute sind es oft andere Dinge, die uns die Botschaft vermitteln, dass wir nur ein kleines Rädchen in einem riesigen Getriebe sind. Anders dagegen der Psalm: Er macht unseren Wert an Gott fest, der uns nur wenig niedriger als sich selbst gemacht hat und seither auch in Jesus noch auf unser Niveau herabgekommen ist, um uns endgültig zu “adeln”.
Die Predigt könnt Ihr hier anhören. Wenn Ihr den Psalm zusammen lest oder auch betet, dann könnt Ihr folgende Fragen stellen:
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