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Willkommen auf dem Blog der ELIA-Gemeinde: Quer gedacht

23
Jul 2006

Statt der traditionellen “Freizeit” in einem Tagungszentrum haben wir für dieses Jahr erstmals ein Wochenende vor Ort geplant. Wir senken dabei nicht nur die Kosten und machen es zugänglicher, sondern wir machen den Verlust der gemeinsamen Übernachtung durch andere Akzente wett. So wird etwa der Samstag abend bewusst festlich gestaltet mit einem guten Essen und viel Raum zum Feiern und Zusammensein und wir spekulieren auf den einen oder anderen kreativen Beitrag aus Euren Reihen.

Für eine frische Zufuhr von Inspiration für Herzen und Gedanken sorgt unser Gast Jason Clark. Jason war Investmentbanker in London, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er leitet eine Vineyard-Gemeinde in Sutton im Südwesten von London. Innovative Gemeindearbeit und gründliches Nachdenken über die Bibel gehen für ihn Hand in Hand. Er koordiniert Emergent UK, ein Netzwerk, in dem rund 2.000 Leiter Zukunftsfragen diskutieren, und schreibt gerade an einer theologischen Doktorarbeit in Oxford. Neugierige mit Englischkenntnissen können sich hier schon mal einstimmen.

Wir möchten mit Jason und vor allem auch mit einander an diesem Wochenende über unsere Zukunft nachdenken, uns austauschen und Gott suchen, der uns ja in seine Zukunft führen will. Es geht nicht um neue Theorien, sondern um konkrete Schritte, die wir gemeinsam gehen. Das Wochenende ist also beides: Feiern und Spaß in der Gemeinschaft und ein gemeinsames Fragen nach Gottes Wegen.

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4 Kommentare »

  1. Hallo,
    wie schade, dass es keine Freizeit geben wird. :-(
    Ich persönlich habe das gemeinsame “Leben”, den Abstand und die Nähe immer sehr genossen. Es war irgendwie wie ein kleiner Kirchentag für Familien. So ist es wohl eher wie ein Picknick, abends ist man dann wieder im Alltag.
    Da wir Kinder haben, kann ich mir noch nicht vorstellen, wie es für uns sein wird. Mein erster Eindruck ist: sehr anstrengend!
    Vermutlich wird es daraus rauslaufen, dass eine(r) die Kinder ins Bett bringt und eben nur die/der andere kommt. Da wir ziemlich viele in der Eltern-Generation bei ELIA haben, habt Ihr darüber doch bestimmt gesprochen. Wie habt Ihr Euch das gedacht?

    Kommentar by Thomas — 27. Juli 2006 @ 19:01

  2. Ja, das ist die Schattenseite. Umgekehrt haben viele sich entschieden, gar nicht mitzufahren, weil es ihnen schlicht zu teuer war. Vor allem Familien!

    Zumal man mit kleinen Kindern (die man hier zuhause evtl. auch mal einem Babysitter anvertrauen kann) dann auch noch so angebunden ist, dass man trotz des hohen Preises nicht viel mitbekommt.

    Also mein Tipp: schaut jetzt schon nach einem Babysitter oder ob eure beiden bei Freund(inn)en übernachten.

    Kommentar by Peter — 27. Juli 2006 @ 19:06

  3. Klingt als hättet Ihr die Wahl zwischen Pest und Cholera gehabt… ;-)

    Die Kinder komplett aus dem Gemeinde-Event auszublenden, fände ich auch schade. Gerade auf den Freizeiten haben sie Freundschafte geschlossen und sich gegenseitig beschnüffeln können. Gerade weil sie zwischen den offiziellen Teilen immer mal rumstreunen und miteinander spielen konnten. Das fanden sie immer klasse und ich auch. Ich denke, Du hast vermutlich auch gar nicht gemeint, dass sie komplett zu Freunden gehen sollen, sondern abends.

    Könnt Ihr den Ablauf schon etwas konkreter skizzeren? Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, wie es gedacht ist. Essen, Feiern, Zusammensein, Events, an denen mehr Leute teilnehmen können an den Freizeiten. Das klingt danach, dass mal richtig viel Platz benötigt. Findet es am Bohlenplatz statt oder habt Ihr an einen “großzügigeren” Ort gedacht?

    Kommentar by Thomas — 27. Juli 2006 @ 22:48

  4. Klar, nur abends braucht Ihr den Sitter. Tagsüber haben wir am Samstag ein Programm für die Kinder geplant, bei dem uns die Baptisten unterstützen. Wir sind am Bohlenplatz und ich denke, da bekommen wir (noch) alle unter. Die erste Häfte wird eher der Input von Jason Clark und unsere Reaktion darauf im Vordergrund stehen (er hat einiges zu sagen), Samstag abend wird es festlich mit tollem Essen und Sonntag planen wir nicht so viel im “Plenum (Erwachsene jetzt), sondern ein paar unterschiedliche Angebote, eher im Workshop-Stil.

    Kommentar by Peter — 28. Juli 2006 @ 00:36

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